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Malteser Jugend in Münster

Who is Who

Anna Sielenkämper (Diözesanjugendsprecherin)

» BERUF: Studentin (Lehramt Mathematik und Religion).

» MEINE TOLLSTEN MALTESER-ERLEBNISSE: 72-Stunden-Aktionen, Gruppenstunden und Aktionen mit meinen
Gruppenkindern, das erste Pfingstlager mit meiner Kindergruppe, Gruppentage auf Ameland, Katholiken- und Kirchentage, Wanderfahrten, das Bundesjugendlager 2015 ‪‬ in der Diözese Münster und ganz viele Jurtenburgabende in verschiedenen Lagern.

» DAS IST MIT IM DJFK WICHTIG: Mir ist es wichtig, als starkes Team zu arbeiten und dabei transparent zu bleiben. Ich möchte präsent für die Führungskräfte und Gruppenleiter*innen vor Ort sein und den guten Kontakt, der gerade viele Orte verbindet, beibehalten und weiterhin stärken. Außerdem liegt es mir am Herzen, die Meinungen der Gruppenkinder und Jugendlichen in unserer Diözese zu hören. Ich freue mich auch darauf, die Malteser Jugend unserer Diözese auf Bundesebene zu vertreten.


Jana Stegemann (stellv. Diözesanjugendsprecherin)

» BERUF: Studentin (Lehramt Biologie und Geographie)

» MEINE TOLLSTEN MALTESER-ERLEBNISSE: Wenn ich an meine schönsten Malteser-Erlebnisse denke, kommt mir sofort Ameland als Gruppenkind, Gruppenleiter und A-Teamer in den Kopf. Außerdem erinnere ich mich gerne an viele Jurtenabende und an das erste Pfingstlager mit meinen Gruppenkindern.

» DAS IST MIR IM DJFK WICHTIG: Ich finde es wichtig, dass wir gemeinsam als Team einen guten Weg gehen, auf dem die bestehenden Kontakte zwischen den Orten weiterhin gefördert werden, unsere Arbeit für alle nachvollziehbar ist und wir tolle Aktionen planen und viel Spaß als Diözese haben. Außerdem möchte ich immer ein offenes Ohr für die Orte und vor allem auch für die Kinder und Jugendlichen haben, damit es für alle eine schöne und erfolgreiche Zeit wird.


Florian Eilers (stellv. Diözesanjugendsprecher)

» BERUF: Student (Mathematik)

» MEINE TOLLSTEN MALTESER-ERLEBNISSE: Bei meinen tollsten Malteser-Erlebnissen stelle ich fest, dass immer die Gemeinschaft im Vordergrund steht. So habe ich unzählige tolle Gruppenübernachtungen in Welbergen oder auf verschiedenen Zeltwiesen erlebt, sowohl als Gruppenkind als auch als Gruppenleiter. Außerdem genieße ich alle Aktionen, bei denen ein Feuer brennt, man nette Gespräche führen und
singen kann.

» DAS IST MIR IM DJFK WICHTIG: Ich finde es wichtig, Projekte zu unterstützen, Ansprechpartner für Probleme zu sein und den Orten zu helfen, in der täglichen Arbeit möglichst gute Rahmenvoraussetzungen vorzufinden. Dafür ist Transparenz gegenüber den Orten entscheidend. Außerdem sollten wir Gewohnheiten in der Diözese kritisch betrachten, das Gute beibehalten und das Überholte verbessern.


Annika Nischik (Diözesanjugendvertreterin)

» BERUF: Studentin (Französisch und Medienpraxis)

» MEINE TOLLSTEN MALTESER-ERLEBNISSE: Da fallen mir sofort die vielen Freizeiten auf Ameland, Pfingstlager und Bundesjugendlager ein, die ich miterleben und mitgestalten konnte. 

» DAS IST MIR IM DJFK WICHTIG: Von meiner allerersten Freizeit auf Ameland bis heute zählt für mich vor allem die Gemeinschaft in der Malteser Jugend. Durch sie wird jede Gruppenstunde, Freizeit oder Fahrt zu etwas Besonderem. Ich möchte, dass wir auch in Zukunft ein vielfältiges Angebot an Aktionen und Themenschwerpunkten bieten, das maßgeblich von unseren Mitgliedern mitgestaltet wird.


Jesse Dawin (Diözesanjugendvertreter)

» BERUF: Student (Lehramt: Mathe und Sport) in Essen.

» MEINE TOLLSTEN MALTESER-ERLEBNISSE: Fast jedes Jahr auf Ameland, das Bundesjugendlager 2015, viele Erlebnisse mit meiner eigenen Jugendgruppe, die letzte 72-Stunden-Aktion, Pfingstlager am See, lange Abende in der "Juppe" und meine allererste Fahrt.

» DAS IST MIR IM DJFK WICHTIG: Mir ist es wichtig, eine lebhafte Kommunikation zwischen den Orten zu fördern und in den Orten präsent zu sein. Ich will transparent arbeiten, vergangene Entscheidungen, Aktionen etc. kritisch hinterfragen und möglichst kreativ an Neues herantreten. Ich würde mir wünschen, dass wir ein guter Rückhalt für die einzelnen Orte werden und ich freue mich riesig auf die Arbeit in einem so guten Team (mit Team darf sich jede(r) aus der Diözese angesprochen fühlen)!


Annalena Witte
Diözesanjugendreferentin
Tel. (0251) 97121-27
Fax (0251) 97121-24
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Tätigkeit: Diözesanjugendreferentin

Das ist mir im DJFK wichtig:
Als neue Diözesanjugendreferentin möchte ich aufgeschlossen und engagiert meine neuen Aufgaben zum Wohle der Malteser Jugend angehen. Mir ist es wichtig, immer ein offenes Ohr zu haben für die Anliegen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den einzelnen Orten und für den DJFK.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine gute Vernetzung liegen mir dabei sehr am Herzen.
Ich freue mich auf das Kennenlernen und unsere gegenseitige Unterstützung. 


Torsten Stemmer
Diözesanjugendseelsorger
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Aufgabe im DJFK: Diözesanjugendseelsorger 

Malteser Mitglied seit: 2012 

Die Malteser Jugend ist für mich: Tagtäglich engagieren sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gemäß dem Grundsatz: Lachen, helfen, lernen, glauben. Dadurch wird unser christlicher Glaube in der Malteser Jugend aktiv gelebt und umgesetzt. Die Malteser Jugend ermöglicht es, dass Glauben und Helfen als etwas positives wahrgenommen werden. Dabei spielt die Gemeinschaft eine große Rolle. Eine Gemeinschaft, die die Integration unterschiedlichster Menschen schafft. Durch ihre praktische Ausrichtung spricht die Malteser Jugend viele junge Menschen an, die gerne Neues entdecken und Anderen begegnen wollen. So bleibt unser christlicher Glaube nicht nur graue Theorie, sondern wird mit Leben und Aktion erfüllt.

 

 


Stephan von Salm-Hoogstraeten
Diözesangeschäftsführer
Tel. (0251) 97121-0
Fax (0251) 97121-24
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Aufgabe im DJFK: Diözesangeschäftsführer (Vertreter der Diözesanleitung)

Malteser Mitglied seit: 1996

Die Malteser Jugend ist für mich:  Die Zukunft des Malteser Hilfsdienstes. Ich finde es großartig, dass und in welcher Form unsere Malteser Jugend Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance bietet, Glauben zu erfahren, Erste Hilfe zu erlernen und Gemeinschaft zu erleben. Diese Sinn- und Wertevermittlung ist einfach ein sehr wertvoller gesellschaftlicher Beitrag. Und schließlich ist die Jugend von heute für unseren Verband die Zukunft von morgen!

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