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09.07.2010 - David Lohkamp neuer Jugendvertreter

oben v. l.: Claudia Weil (Jugendvertreterin), Jan Möller (Jugendsprecher), Dominik Tuttmann (scheidender Jugendvertreter), Stephan Bilstein (Diözesangeschäftsführer), Pfarrer Martin Peters (Diözesanjugendseelsorger) und Bernhard Bücker (Diözesanjugendreferent)

unten v. l.: David Lohkamp (Jugendvertreter) und Stefan Verdirk (stellv. Jugendsprecher)

Die 8. Diözesanjugenddelegiertenversammlung fand jetzt im Malteserzentrum in Münster statt. Die 70 jugendlichen Delegierten aus dem Bistum Münster wurden von Diözesanjugendsprecher Jan Möller  begrüßt. Die Versammlung begann traditionell mit einem Wortgottesdienst, den Diözesanjugendseelsorger Martin Peters hielt. Einem ausführlichen Tätigkeitsbericht seit der Versammlung 2008 schloss sich ein kurzer Finanzbericht durch Diözesangeschäftsführer Stephan Bilstein an. Nachdem der bisherige Diözesanjugendführungskreis (DJFK)  entlastet wurde, schlossen sich die Neuwahlen an. Jan Möller, Diözesanjugendsprecher, sein Stellvertreter Stefan Verdirk, sowie Jugendsprecherin Claudia Weil wurden wiedergewählt. Für den scheidenden Jugendvertreter Dominik Tuttmann fand sich David Lohkamp als Nachfolger. Der neue DJFK blickt nun voraus auf zahlreiche anstehende Aktionen wie die Ameland Herbstfreizeit und das Erlebniswochenende für ältere Jugendliche. Diözesanjugendreferent Bernhard Bücker nahm einige Ehrungen für besondere Verdienste vor, bevor zum Abschluss Markus Hoffmann vom BDKJ ein besonderes Dankeschön für die großartige Zusammenarbeit an die Malteser Jugendlichen richtete. Die Malteser-Jugend im Bistum ist im bundesweiten Malteservergleich mit über 850 Mitgliedern die größte Gruppe junger Malteser.

 


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15.06.2010 - 30 Jahre Malteser Jugend Emsdetten

Emsdetten. Am vergangenem Samstag feierten viele Kinder und Jugendliche der Malteser Jugend aus Emsdetten und der gesamten Diözese Münster zusammen mit geladenen Gästen das 30-jährige Bestehen der Malteser Jugend in Emsdetten. Der Festakt begann mit einem feierlichen Gottesdienst in Herz Jesu, in dem Jugendliche einige Teile mit gestaltet hatten. Jede Gruppe der Malteser Jugend, sowie der Stadtjugend-führungskreis und die Stadtleitung stellten sich mit dem, was ihre Gruppe ausmacht, vor. Jede der Gruppen stellte ein Puzzleteil an eine Wand, welches zusammengefügt das Malteser Jugend Logo ergab. Es war also eine Messe im Zeichen der Malteser Jugend für den Dienst am Nächsten.

Im Anschluss fanden sich die etwa 140 Gratulanten auf dem Gelände der Malteser an der Amtmann-Schipper-Straße ein. Laura Lanwes, Stadtju-gendsprecherin und ihre Stellvertreterin Vera Adlon berichteten in einem interessanten Grußwort allen Anwe-senden aus den letzten 30 Jahren. „30 Jahre – das sind 30 Jahre voller jugendlicher Fantasie“, brachte Vera Adlon es auf den Punkt. „Genauso unterschiedlich wie die Figuren sind, in die wir uns Lager für Lager verwan-deln können, so ist es auch jedes Mitglied bei uns. Jeder ist anders und wird so akzeptiert wie er ist“, betont Laura Lanwes. Frank Achterkamp, Stadtgeschäftsführer drückte in seinem Grußwort seinen Stolz aus, dem er der Malteser Jugend entgegenbringt. Nachwuchs – darauf müssen die Malteser bauen und darauf können sie auch bauen. Erst in diesem Jahr wurde eine neue Kindergruppe aus der Taufe gehoben.

Zu Gast an diesem Abend war auch Frau Dr. Gabriele von Schierstaedt, Diözesanoberin der Malteser in der Diözese Münster. Nachdem sie in einem Grußwort den Jugendlichen der Malteser Emsdetten eine Menge Lob entgegenbrachte, überreichte sie dem neuen Stadtjugendreferenten Marcel Schlüter seine Berufungsurkunde. Er wird nun das Amt von seinem Vorgänger Sebastian Barkemeyer übernehmen, der dieses 3 Jahre lang ausübte. Mit reich-lich Applaus wurde Sebastian Barkemeyer aus seinem Amt verabschiedet und für seine auszeichnende Arbeit gelobt. Laura Lanwes und Vera Adlon bedankten sich ebenfalls im Namen des Stadtjugendführungskreises für sein langjähriges Engagement als Stadtjugendreferent und zuvor als Stadtjugendsprecher, welches er nun als Gruppenleiter weiterführt. Nach einem weiteren Grußwort von Frau Marita Haude (stellv. Bürgermeisterin) gab es eine Kleinigkeit zu essen, Musik zum tanzen, eine Hüpfburg und ein Kicker für die kleinen und großen Gäs-te, sowie viel Zeit und Gelegenheiten mit Jugendlichen aus der ganzen Diözese in Kontakt zu kommen und Freundschaften zu vertiefen. Am Ende des Abends konnten die Jugendlichen nicht nur auf eine gelungene Jubiläumsveranstaltung, sondern auf 30 Jahre „Spiel, Spaß und Spannung“ zurückblicken.

Nun geht der Blick auf die nächsten Jahre und die werden wie gewohnt garantiert aktionsreich, abwechslungsreich und span-nend. Die Malteser Jugend Emsdetten bewies sich an diesem Abend erneut als starke Gemeinschaft.


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01.06.2010 - Langer Atem bei Haiti-Hilfe

Emsdetten. Wenn die Emsdettener Malteser etwas anfassen, dann machen sie es richtig. Das beweisen sie mit ihrer Auslandshilfe für Haiti. Seit dem schweren Beben Ende Januar führen sie in Kooperation mit Stadtverwaltung, Lokalzeitung und vielen anderen Institutionen zahlreiche Spendenaktionen durch. Noch immer sind die zahlreichen engagierten Helfer nicht ruhig zu bekommen. Das Ziel von 36.000 Euro – das wären 1 Euro je Einwohner – liegt noch ein Stück entfernt. Mit einem aktuellen Spendenstand von fast 16.000 Euro und einigen weiteren Projekten, die sich in Planung befinden, sind sie zuversichtlich, das Ziel noch erreichen zu können. Informationen zu ihren Projekten finden Sie unter www.malteser-emsdetten.de oder unter www.haiti-helfen.de – diese Homepage wurde von der Bundesebene eigens aufgrund der schweren Katastrophe eingerichtet. Hier lobte der Administrator vor Kurzem den „Langen Atem“ der Emsdettener Malteser.
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04.05.2010 - Woche für das Leben in Borken

Borken. Viele Borkener Gruppen präsentierten sich am Samstag auf dem Marktplatz - Anlass war die „Woche für das Leben“. Sicherheitshalber im Sitzen führte die Malteserjugend verschiedene Rauschbrillen, die den Promillegehalt im Blut von 0,8 bis 1,5 simulieren. Die Eine-Welt-Gruppe St. Remigius verkaufte Honig, Kaffee, Tee und Schokolade. Johanna Jaenichen, die seit 1985 mit Obdachlosen zu tun hat, lud ein, das Haus an der Nordbahn einmal zu besuchen. Die Small-Band der Musikschule unter der Leitung von Gerd Lebbing präsentierte fetzige Rhythmen.

Borkener Kinder waren die ersten, die sich auf der Rettungswagen-Hüpfburg austobten. Die Münsteraner Zentrale der Johanniter stellt diese den Ortsverbänden neuerdings zur Verfügung. Das Team der Geburtstags-Gratulationsdienste beider Konfessionen berichtete über seine Arbeit. Unter anderem davon, dass aufgrund der im Durchschnitt deutlich älter werdenden Bevölkerung zahlreiche Besuche absolviert werden.


„Gesunde Verhältnisse“ - das ist das Jahresmotto der Woche für das Leben, die in diesem Jahr zum 20. Mal veranstaltet wurde. Im Rahmen der jährlichen Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche fanden am Wochenende bundesweit zahlreiche Veranstaltungen ihren Abschluss.


 
Heinrich Schick, Pastoralreferent in St. Remigius und als Seelsorger für die Gemeindecaritas tätig, hatte gemeinsam mit Gudrun Weber vom Caritasverband Borken sowie Ilse Engel von der evangelischen Kirchengemeinde unzählige Ehrenamtliche animiert, sich am Samstag auf dem Markplatz zu präsentieren, um zu zeigen, wie sie in Borken für gesunde Verhältnisse sorgen. Schick: „Wir haben den Fokus darauf gelegt, Menschen am Rande der Gesellschaft zu betrachten.“ Die Organisatoren seien besonders stolz darauf, die Veranstaltung in Borken zum ersten Mal ökumenisch gestalten zu können. Eine Sprecherin der Diakonie und des Hospizdienstes: „Es gibt kein katholisches oder evangelisches Sterben.“ Der abschließende ökumenische Gottesdienst unter freiem Himmel stand unter dem Thema „Gesunde Verhältnisse - Brücken zum Nächsten.“

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23.03.2010 - Gruppenleiter bilden sich fort

Wenn die Gruppenleiter und Gruppenleiterassistenten aus der Diözese Münster den Namen der Stadt Freckenhorts im Kreis Warendorf hören, sind sie hellauf begeistert. In der Landesvolkshochschule findet dort das jährliche Fortbildungswochenende der Malteser Jugendleiter statt. In diesem Jahr gilt es, neue Ideen für Gruppenstunden zu sammeln, das Malteser Ausbildungsprojekt "Abenteuer Helfen" für Kinder näher kennen zu lernen und neues, geistliches Liedgut zusammenzutragen. Außerdem lernen die aktiven Gruppenleiter etwas über Finanzen und Zuschüsse und können das Planen einer Sozialaktion erlernen. Natürlich kommt auch der Spaß in der Gruppe nicht zu kurz, so soll es unter anderm eine Pyjama-Party geben. Die Fortbildung findet vom 16.04. bis 18.04.2010 statt.
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02.03.2010 - Gruppenleiterassistenten ausgebildet

Gruppe leiten 1 - Coesfeld im Februar 2010

Das vergangene Wochenende verbrachten 34 Malteser Jugendliche aus den Diözesen Münster, Köln und Paderborn in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld um sich als Gruppenleiterassistenten ausbilden zu lassen. Der Kurs enthielt Themen wie "Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben", "Identifikation mit dem eigenen Verband", "Verantwortung" sowie Themen zur Gruppenarbeit und Persönlichkeitsentwicklung, bei denen speziell die Rolle des Gruppenleiterassistenten in den Vordergrund gestellt wurde. Die Teilnehmer hatten neben neu errungenen Erfahrungen auch eine Menge Spaß in der Gruppe. "Ich freue mich schon darauf, die erlernten Sachen in einer eigenen Gruppe anwenden zu können", berichtet ein Kursteilnehmer. Das hoffen auch die Kursleiter, denn Ziel des Kurses ist es, im Anschluss als Gruppenleiterassistent Verantwortung in einer Kinder- oder Jugendgruppe übernehmen zu können.


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25.01.2010 - Emsdetten hilft!

Die Malteser Jugend Emsdetten startete am Samstag, 23.01.2010 eine große Spendenaktion im Rahmen des Wochenmarktes in der Innenstadt für die Erdbebenopfer in Haiti. 33 Jugendliche sammelten eine Spendensumme von 1.498,34 € zusammen.

Am Sonntag, 24.01.2010 knüpften die Jugendlichen an ihren Erfolg des Vortages an und sammelten beim Seniorenkarneval der Karnevalsgesellschaft Emsdetten einen Betrag von 791,09 €. Doch dem ist nicht genug. Nun unterstützen die Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule die Malteser Sammelaktion mit einem Spendenlauf. Auch einige Getränkehändler sind von dem Projekt der Malteser Jugend begeistert und haben Spendendosen der Malteser für Pfand-Bons aufgestellt, welche Mitarbeiter der Dienststelle dann einlösen.

Alles in allem eine bisher sehr erfolgreiche Aktion, die sicherlich noch Folgeaktionen mit sich bringt.


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Verbrechenswelle überrollt Ameland

Eine ungewöhnlich hohe Zahl an Verbrechen ereignete sich in den beiden nordrheinwestfälischen Herbstferienwochen auf der niederländischen Insel Ameland. So wurde unter anderem ein wertvolles Gemälde aus der exklusiven Kunstsammlung eines reichen Scheichs gestohlen und die inseleigene Bankfiliale im Ort Nes ausgeraubt.

Sorgen um die Sicherheit auf der Insel Ameland muss sich aber keiner machen, denn die Malteser Jugend aus der Diözese Münster war mal wieder zu ihrer traditionellen Kinderherbstfreizeit angereist und die beschriebenen Verbrechen gehörten zum Programm. Unter dem Motto „TKKG- Die Malteser lösen jeden Fall“ waren rund 240 Kinder und Betreuer aus insgesamt 13 Ortsgliederungen angereist.


Die jungen Detektive bezogen ihr Quartier im kleinen Inselort Buren. Dort richteten sie ihr Detektivbüro in einem Ferienhof ein. In der zweiten Ferienwoche musste, um dem enormen Ansturm zu begegnen, noch ein zweiter Hof bezogen werden.


Während des einwöchigen Aufenthaltes der jungen Malteser, standen die unterschiedlichsten Programmpunkte an. Dazu gehörte unter anderem ein Nachtspiel im nahe gelegenen Wald, ein Geländespiel, eine ganztägige Schnitzeljagd durch die beiden Orte Nes und Buren, diverse Workshops und ein Besuch am Strand. Aber auch die oben beschriebenen Verbrechen mussten durch die Teilnehmer gelöst werden. In den beiden Wochen reiste der Diözesanjugendseelsorger Martin Peters an, um in der Lagergemeinschaft einen Gottesdienst zu feiern.
Am Ende fuhren dann alle nach einer schönen gemeinsamen Zeit wieder nach Hause.

 


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Erlebniswochenende in Köln

Das Wochenende vom 28. bis 30. August haben 33 Mitglieder der Malteser Jugend aus der Diözese Münster im Raum Köln verbracht. Anlass war das zweite Erlebniswochenende der Diözese Münster. Die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren schlugen ihr Quartier im Naturfreundehaus Kerpen auf.

Nach der Anreise am Freitagabend wurden die Zimmer bezogen und erst einmal gegessen. Nach der Stärkung konnten die Teilnehmer am Lagerfeuer und bei verschiedenen Kooperationsübungen zur Förderung des Teamgeistes sich besser kennenlernen.

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Metropole Köln. Um sich zunächst etwas zu orientieren erkundeten die Jugendlichen in Kleingruppen den Innenstadtbereich mit Unterstützung des sogenannten Geocachings. Dabei werden unterschiedliche Koordinaten mit Hilfe von GPS-Geräten angelaufen. An den Koordinaten sind kleine Schätze versteckt, die möglichst unauffällig aufgefunden werden müssen. Um die nächste Koordinate zu finden müssen kleinere Aufgaben gelöst werden.

Am Nachmittag trafen sich dann alle im Schatten des Doms wieder. Für interessierte Teilnehmer wurde im Anschluss eine Führung durch das Wahrzeichen der Stadt Köln angeboten. Während der eindrucksvollen Führung erfuhren die Jugendlichen eine Menge interessanter Fakten über den Dom. Natürlich hatten die Malteser Jugendlichen auch noch Zeit zur eigenen Erkundung der Großstadt.

Am Abend ging es dann wieder zurück nach Kerpen, wo die Feuerstelle schon wieder vorbereitet wurde um in gemütlicher Atmosphäre zu grillen. Im Anschluss wurde am Lagerfeuer gesungen und es wurden wieder unterschiedliche Kooperationsübungen und Spiele angeboten.

Am nächsten Morgen ging es nachdem die Zimmer geräumt waren in den Hochseilgarten nach Odenthal. Im Hochseilgarten erwartete die Teilnehmer eine theoretische und praktische Sicherheitseinweisung. Im Anschluss konnten die Jugendlichen ihre Kletterkünste auf verschiedenen Parcouren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden unter Beweis stellen.

Nach einer gemeinsamen Stärkung ging es dann für alle wieder in Richtung Heimat.

 

Für alle die sich noch zum Erlebniswochenende 2009 äußern wollen haben wir im Forum einen Bereich eingerichtet.


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Die Helden sind zurück

 „Platz der Helden“, unter diesem Motto fand in diesem Jahr das 27. Bundesjugendlager der Malteser Jugend in unserer Hauptstadt statt. Knapp 800 Teilnehmer erlebten vom 24.7. bis 1.8. eine Woche voller Heldentaten auf der Trabrennbahn in Berlin- Karlshorst. In Lagerolympiade, Stadtralley und Sportspielen konnten sich die 195 Teilnehmer aus der Diözese Münster beweisen und damit ihren Beitrag zum Lagerleben beisteuern. Den Höhepunkt des Bundesjugendlagers bildete das Bergfest, das ganz unter dem Motto des 30. Geburtstages der Malteserjugend stand, die am 25. März 1979 einen offiziellen Bestandteil des Malteser Hilfsdienstes bildete. „Ohne die Malteserjugend würde der Malteser ganz schön alt aussehen, und das meine ich nicht nur wörtlich“, so Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck, Geschäftsführender Präsident des Malteser Hilfsdienstes.

An einem freien Tag konnten die einzelnen Gruppen Berlin auf eigene Faust erleben und hatten so die Möglichkeit z.B. den Reichstag, den Filmpark Babelsberg oder das Deutsche Technikmuseum zu erkunden und zu besichtigen.

Bei der großen Abschlussveranstaltung wurden die Sieger der Spiele mit Lorbeerkränzen und Medaillen belohnt und gefeiert, und man dachte traurig an den Abschluss und Abbau des Lagers am nächsten Tag. Doch die Traurigkeit währte nicht lange, denn man war sich sicher: Man wird sich nächstes Jahr in Vechta beim 28. Bundesjugendlager wiedersehen, ausgerichtet von dem Offizialatsbezirk Oldenburg und der Diözese Osnabrück. „Wer sind die Helden? WIR sind die Helden!“


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Malteser Jugend geht auf Safari

Am Pfingstwochenende trafen sich rund 280 Malteser Jugendliche aus der ganzen Diözese auf dem Zeltplatz der Pfadfinder in Kalkar. Unter dem Motto „Malteser auf Safari-Schwingt die Lianen“ hatten die Organisatoren ein buntes Programm zusammengestellt: Malte war in den Dschungel gereist um einen geheimnisvollen Schatz zu finden. Die Eingeborenen sahen natürlich nicht ein, diesen Schatz kampflos aufzugeben. So musste sich die Lagergemeinschaft im Laufe des Wochenendes verschiedenen Herausforderungen stellen. Dafür bekam sie jeden Tag verschiedene Hinweise, die letztendlich zum Code des Schlosses führten. Das Wetter ließ am gesamten Wochenende ein richtiges Dschungelfeeling aufkommen. Tagsüber brannte die Sonne vom Himmel und nachts war es richtig kalt. Am Freitagabend wurden zunächst die restlichen Zelte aufgebaut. Nach dem Essen trafen sie alle am Bannermast zu einer kurzen Lagereröffnung, bevor es für die jüngeren in die Zelte ging. Für den Rest klang der Abend (wie auch alle anderen Abende) beim gemütlichen Lagerfeuer in der Jurte aus. Am nächsten Morgen forderten die Eingeborenen die Lagergemeinschaft in einer Dschungelolympiade heraus. An 20 Stationen mussten die 30 Gruppen ihre Stärke in Spaß, Knobel und Erste-Hilfe Aufgaben unter Beweis stellen. Nachmittags ging es in den tiefen, unentdeckten Dschungel. Diesen sollten die Gruppen erobern und besiedeln. Dabei mussten sie sie vor den Räubern in Acht nehmen, die dieses natürlich verhindern wollten. Abends traten einzelnen Mannschaften in verschiedenen Dschungelturnieren gegeneinander an. Müde krochen die Eroberer in die Zelte. Sonntagmorgen fand die Hula Boing Expedition statt. Hier galt es an verschiedenen Stationen möglichst viele Hula Boings (eine extrem gesunde und leckere Kraftnahrung) zu sammeln. Nachmittags feierten wir zusammen mit vielen Gästen die hl. Messe. Am letzten Abend gab es ein spezielles Jurtenburgprogramm für die Kleinen. Für sie gab es Hot Dogs und gemeinsames Singen am Lagerfeuer. Nach einem Brunch fand am Pfingstmontag die Abschlussrunde statt. Nach der Siegerehrung übergaben die Eingeborenen ihren Schatz. Anschließend wurden die Zelte abgebaut, bevor uns die Busse wieder nach Hause brachten.
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72 Stundenaktion in Warendorf

Wir von der Malteser Jugend in Warendorf haben an der Heinrich-Tellen-Schule in Neuwarendorf (eine Bauernschaft in Warendorf) einen Wahrnemungsparcour für die Füße zusammen mit einer großen Sprunggrube gebaut.Direkt nach der Auftaktveranstaltung auf dem Warendorfer Marktplatz ging es mit unseren zwanzig Kindern auf dem Fahrrad nach Neuwarendorf, wo wir anfingen die Sandgrube auszuheben, welche am Ende der viertägigen Aktion als Sprunggrube funktionieren sollte, insgesamt schafften wir Platz für 8 m³ Sand. Hochmotiviert mit Schubkarre und Spaten machten sich unsere Kinder im Alter von 7-13 Jahren an die Arbeit. Unterstütz wurden sie von 5 Gruppenleitern. Es stand der zweite Tag vor der Tür und dies sollte der längste Tag werden. Gemeinsam ging es erneut an die Sprunggrube, denn schon mittags kam der Kies, welcher die Grube ausfüllen sollte. Die Schüler der Heinrich-Tellen-Schule versorgten und mit einem gesunden Frühstück und nach dieser Stärkung konnte weiter gearbeitet werden, denn nicht nur die Sprunggrube, sondern auch die sieben Kästen für den Parcours mussten ausgehoben werden.Beim Grillen zur Mittagszeit konnten sich alle Helfer noch mal ausruhen und Kraft für den restlichen Nachmittag, denn nach dem Kies wurde auch schon der Sand für die Grube geliefert. Zusammen vollendeten wir die Sprunggrube, was gleichzeitig der Abschluss für den Freitag war.Da wir schon am Sonntag unseren Parcours auf dem Schulfest der Heinrich-Tellen-Schule präsentieren wollten, mussten der Wahrnehmungsparcours und die Sprunggrube bis Samstag fertig gestellt werden. Samstag ging es an die Feinarbeit. Die Kästen mussten zu Ende ausgehoben werden und mit den Materialien für die Füße befüllt werden. Insgesamt sieben Kästen wurden mit Rindenmulch, Blumenerde, Moos, Kieselsteinen, Rundhölzern, Backsteinen und Holzscheiben befüllt. Anschließend bekam die Sprunggrube eine Holzumrandung und einen Absprung.Am späten Nachmittag war unser Parcours fertig und wir konnten zufrieden aufräumen und uns auf die Präsentation beim Schulfest vorbereiten. Nachdem viele Besucher begeistert den Wahrnehmungsparcours für die Füße gemeistert hatten, machten wir uns um 14 Uhr auf den Weg zur Abschlussveranstaltung in Everswinkel. Dort feierten wir mit allen Aktionsgruppen aus dem Kreis Warendorf nach dem Gottesdienst unsere Leistung zu Livemusik einer Band.Für alle ist klar, dass dies ein gelungenes Projekt geworden ist. Dies hätten wir ohne die Hilfe vieler helfender Hände nicht geschafft und in diesem Sinne möchte die gesamte Malteser Jugend Warendorf sich noch mal bei Folgenden bedanken:Transport Beton Werke für den vielen Sand und Kies. Beim Fliesencenter Happe für die Backsteine. Ebenso bei der Gärtnerei Murrenhof für die Rasensamen, Moos, Rindenmulch und die Blumenerde. Auch ein Dankeschön an Getränke Holtkamp ohne die wir sicherlich verdurstet wären. Ebenso einen herzlichen Dank an die Familien und Freunde für die leckeren Brötchen, die Salate und die Kuchen. Danke für die Unterstützung die wir vom Malteser Hilfsdienst erfahren haben und ein besonderen Dank an die Heinrich-Tellen-Schule die uns so freundlich aufgenommen hat und uns unglaublich unterstützt hat.VIELEN DANK!!
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Holzbänke gebaut

Während der 72-Stunden-Aktion hat die Malteser Jugendgruppe aus
Ostbevern-Brock 2 bunte Holzbänke für den Sportplatz im Dorf gebaut.
Mit 12 Kindern, 4 Gruppenleitern und der Unterstützung aus dem
Erwachsenenverband wurde fleißig geschliffen, gestrichen und geschraubt.
Nun stehen die Bänke auf dem Sportplatz und erfreuen sich großer
Beliebtheit.
Es wurde sogar angefragt, ob noch 2 weitere Bänke durch die Malteser Jugend Ostbevern gebaut werden können, damit
noch mehr Leute bequem sitzen können.


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106 Helfer leisten 2579 Stunden im Kreis Steinfurt

1. Tag - Donnerstag: 

Um 17:45 h waren alle Malteser Jugendgruppen am Emsdettener Malteser-Zentrum versammelt, und der versiegelte Umschlag mit der Aufgabe wurde geöffnet. Die Aufgabe, die es nun zu schaffen galt, hatte es in sich: Der Garten des Dechant-Burghoff-Kindergartens an der Eschstraße in Emsdetten  sollte saniert werden. Einen bepflanzten Wall um den Sandkasten anlegen, ein Beet sollte Rasen weichen, das Dach einer Gartenhütte erneuern, Hütte und Zäune sollten gestrichen werden, Unkraut und einige Pflanzen raus, Hecken beschneiden, Bodenplatten reinigen und einiges mehr. Nur gut, dass die Sonne lacht. Gespräche mit den Leiterinnen des Kindergartens und einige Planungen der Jugendgruppenleiter folgten, und nach den ersten zwei Stunden Einsatz war zu sehen: An diesem Abend wurden 4 Kubikmeter Mutterboden bewegt, der Wall ist auf einem guten Weg, das Unkraut ist weg, und Gummimatten wurden unter der Schaukelt platziert -  und 100 Würstchen wurden verputzt.

2. Tag - Freitag:

Am Freitag ging es um 9.30 h los. Gruppenleiter und Eltern aus Emsdetten, Greven, Ochtrup und Rheine) haben die Maltis „zur Arbeit gebracht“, und heute galt es, den Wall fertigzustellen, also etwa weitere 8 Kubikmeter Mutterboden zu bewegen, eine Rasenfläche zu schaffen, die Bette zu bepflanzen, die Hecken zu schneiden und die gepflasterten Flächen zu reinigen. Beim Mittagessen wurden außerdem 12,5 Kilogramm Spaghetti mit Sauce Bolognese verspeist – wenn das nicht echte Leistungen sind?!

3. Tag - Samstag:

Ordnung und Sauberkeit waren am dritten Tag die Schlüsselworte. Die neu gebaute Bank musste noch einmal übergestrichen werden, die neu angelegten Blumenbeete und der Wall brauchten ordentlich Wasser, die Werkzeuge waren zu reinigen und hier und da war noch Hand anzulegen. Aber auch an diesem Tag gab es für den jüngsten Malteser mit seinen sieben Jahren genauso etwas zu tun wie für die ältesten im Alter von 17 und 18 Jahren. Das gemeinsame Mittagessen war wieder ein Höhepunkt, es wurden etwa 8 Kilo Reise mit einer köstlichen Sauce bewältigt. 

4. Tag - Sonntag:

 Am Sonntag waren die Malteser mit ihren Aufgaben fertig, und die Endabnahme durch die Damen des Kindergartens konnte erfolgen. Da die fleißigen Helfer so gut im Zeitplan lagen, konnten sie sogar noch den Pfadfindern am Herz-Jesu-Kindergarten helfen, die geforderten 50 Tonnen Spielsand zu verteilen. Eine kurze Planung, und 15 Maltis gingen los, um den Pfadis zu helfen.“Die Zusammenarbeit hat richtig Spaß gemacht.“ Die Leiterinnen der Kindergärten waren einmütig der Meinung: „Euch hat der Himmel geschickt!“ Selbstverständlich durfte das gemeinsame Feiern nicht zu kurz kommen, und so fuhren alle gemeinsam zur Abschlussveranstaltung des Kreises Steinfurt im Pfarrheim von Greven-Reckenfeld. Nach einem Open-Air-Gottesdienst wurde mit allen 250 Kindern und Jugendlichen der verschiedenen Verbände festlich gegrillt, und die Erlebnisse und Anekdoten der Tage wurden ausgetauscht.

 


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72 Stunden - Uns schickt der Himmel!

Wieder einmal war es so weit: Der BDKJ hat eine Sozialaktion aus dem Boden gestampft, an der auch wir, dir Malteser Jugend Xanten, mit insgesamt 25 Grüpplingen und Gruppenleitern teilgenommen haben.

Unsere Aufgabe bestand unter anderem darin, den Garten eines Wohnheims für behinderte Menschen zu verschönern. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei jedoch darauf, dass wir etwas Neues erschaffen sollten. Ein Kräuterhochbeet sollte her. Die Rollstuhlfahrer unter den Bewohnern sollten es von jeder Seite erreichen und bequem an die Pflanzen heran kommen. Hierzu haben wir Beetsteine verwendet, diese zu einer Pyramide in schweißtreibender Arbeit aufgebaut, mit Erde befüllt und anschließend mit 22 verschiedenen Kräutern bepflanzt.

Die zwei Gartenlauben des Wohnheims brauchten ebenfalls einen neuen Anstrich. Wir haben uns auch dieser Aufgabe gestellt und die Häuschen wieder wie neu aussehen lassen. Kleinere Arbeiten, die damit in Verbindung standen, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen, wurden erledigt während wir Wartezeiten überbrücken mussten.  Außerdem haben wir uns den Fahrrädern der Bewohner angenommen und kleinere Mängel beseitigt. Zum Dank sind wir zum Grillen eingeladen worden.

Mit viel Spaß haben wir uns der Aufgabe gestellt und sind  froh, diese Erfahrung  dort zusammen mit den Menschen vor Ort gemacht zu haben.  Die Aktionswesten haben nachher nicht mehr nur uns gekennzeichnet, sondern wurden teilweise von den Bewohnern und Betreuern der Einrichtung getragen. Das trug dazu bei, dass wir kein Fremdkörper, sondern ein Teil ihrer Gemeinschaft waren. Und Eines war uns hinterher klar: Das war nicht das letzte Mal, dass wir uns in dieser Einrichtung sozial engagiert haben.


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Garten eines Übergangsheims neu gestaltet

Nicht mehr wieder zu erkennen war der Garten des Übergangwohn- heims an der Riether Straße nachdem die Malteser Jugend ihre 72-Stunden-Aktion gestartet hatte. Ihre Aufgabe war das Ausmisten des alten Schuppens und ihn in eine freundlich-bunte „Villa Kunterbunt“ zu verwandeln. Im Garten sollten auch Spielgeräte für die Kinder gebaut werden und eine Sitzecke für die Eltern, damit sie sich dort mit Freunden und Nachbarn zum Klönen treffen können.Die Malteser-Jugendlichen starteten mit ihrer Arbeit und sie konnten sich über viele Spenden von Drensteinfurter Firmen freuen. Das Holz fürs neue Dach des Schuppens liefert Firma Rieping aus Rinkerode und das Holz für die Verkleidung stellte Firma Wijma zur Verfügung. Der Bauhof der Stadt Drensteinfurt sorgte mit ihren LKW’s für den Transport der sperrigen Waren. Firma Kortendieck lieferte die Dachpappe, damit es nicht mehr im Schuppen hinein regnen wird. Einen neuen Anstrich konnten die Malteser-Jugendlichen dank der gespendeten Farben des Malerbetriebs Eickholt durchführen.

Für die Verpflegung der 26 MHD-Jugendlichen kümmerten sich Eltern und Malteser-Mitglieder. Am Sonntagmittag organisierten die Malteser im neu gestalteten Garten ein kleines Gartenfest mit den Bewohnern und Nachbarn, sowie ihrem Parten der 72-Stunden-Aktion, Bürgermeister Paul Berlage, der sich an diesem Wochenende in zahlreichen Besuchen ein Bild von der Entwicklung der Arbeiten gemacht hatte