oben v. l.: Claudia Weil (Jugendvertreterin), Jan Möller (Jugendsprecher), Dominik Tuttmann (scheidender Jugendvertreter), Stephan Bilstein (Diözesangeschäftsführer), Pfarrer Martin Peters (Diözesanjugendseelsorger) und Bernhard Bücker (Diözesanjugendreferent)
unten v. l.: David Lohkamp (Jugendvertreter) und Stefan Verdirk (stellv. Jugendsprecher)
Die 8. Diözesanjugenddelegiertenversammlung fand jetzt im Malteserzentrum in Münster statt. Die 70 jugendlichen Delegierten aus dem Bistum Münster wurden von Diözesanjugendsprecher Jan Möller begrüßt. Die Versammlung begann traditionell mit einem Wortgottesdienst, den Diözesanjugendseelsorger Martin Peters hielt. Einem ausführlichen Tätigkeitsbericht seit der Versammlung 2008 schloss sich ein kurzer Finanzbericht durch Diözesangeschäftsführer Stephan Bilstein an. Nachdem der bisherige Diözesanjugendführungskreis (DJFK) entlastet wurde, schlossen sich die Neuwahlen an. Jan Möller, Diözesanjugendsprecher, sein Stellvertreter Stefan Verdirk, sowie Jugendsprecherin Claudia Weil wurden wiedergewählt. Für den scheidenden Jugendvertreter Dominik Tuttmann fand sich David Lohkamp als Nachfolger. Der neue DJFK blickt nun voraus auf zahlreiche anstehende Aktionen wie die Ameland Herbstfreizeit und das Erlebniswochenende für ältere Jugendliche. Diözesanjugendreferent Bernhard Bücker nahm einige Ehrungen für besondere Verdienste vor, bevor zum Abschluss Markus Hoffmann vom BDKJ ein besonderes Dankeschön für die großartige Zusammenarbeit an die Malteser Jugendlichen richtete. Die Malteser-Jugend im Bistum ist im bundesweiten Malteservergleich mit über 850 Mitgliedern die größte Gruppe junger Malteser.
Emsdetten. Am vergangenem Samstag feierten viele Kinder und Jugendliche der Malteser Jugend aus Emsdetten und der gesamten Diözese Münster zusammen mit geladenen Gästen das 30-jährige Bestehen der Malteser Jugend in Emsdetten. Der Festakt begann mit einem feierlichen Gottesdienst in Herz Jesu, in dem Jugendliche einige Teile mit gestaltet hatten. Jede Gruppe der Malteser Jugend, sowie der Stadtjugend-führungskreis und die Stadtleitung stellten sich mit dem, was ihre Gruppe ausmacht, vor. Jede der Gruppen stellte ein Puzzleteil an eine Wand, welches zusammengefügt das Malteser Jugend Logo ergab. Es war also eine Messe im Zeichen der Malteser Jugend für den Dienst am Nächsten.
Im Anschluss fanden sich die etwa 140 Gratulanten auf dem Gelände der Malteser an der Amtmann-Schipper-Straße ein. Laura Lanwes, Stadtju-gendsprecherin und ihre Stellvertreterin Vera Adlon berichteten in einem interessanten Grußwort allen Anwe-senden aus den letzten 30 Jahren. „30 Jahre – das sind 30 Jahre voller jugendlicher Fantasie“, brachte Vera Adlon es auf den Punkt. „Genauso unterschiedlich wie die Figuren sind, in die wir uns Lager für Lager verwan-deln können, so ist es auch jedes Mitglied bei uns. Jeder ist anders und wird so akzeptiert wie er ist“, betont Laura Lanwes. Frank Achterkamp, Stadtgeschäftsführer drückte in seinem Grußwort seinen Stolz aus, dem er der Malteser Jugend entgegenbringt. Nachwuchs – darauf müssen die Malteser bauen und darauf können sie auch bauen. Erst in diesem Jahr wurde eine neue Kindergruppe aus der Taufe gehoben.
Zu Gast an diesem Abend war auch Frau Dr. Gabriele von Schierstaedt, Diözesanoberin der Malteser in der Diözese Münster. Nachdem sie in einem Grußwort den Jugendlichen der Malteser Emsdetten eine Menge Lob entgegenbrachte, überreichte sie dem neuen Stadtjugendreferenten Marcel Schlüter seine Berufungsurkunde. Er wird nun das Amt von seinem Vorgänger Sebastian Barkemeyer übernehmen, der dieses 3 Jahre lang ausübte. Mit reich-lich Applaus wurde Sebastian Barkemeyer aus seinem Amt verabschiedet und für seine auszeichnende Arbeit gelobt. Laura Lanwes und Vera Adlon bedankten sich ebenfalls im Namen des Stadtjugendführungskreises für sein langjähriges Engagement als Stadtjugendreferent und zuvor als Stadtjugendsprecher, welches er nun als Gruppenleiter weiterführt. Nach einem weiteren Grußwort von Frau Marita Haude (stellv. Bürgermeisterin) gab es eine Kleinigkeit zu essen, Musik zum tanzen, eine Hüpfburg und ein Kicker für die kleinen und großen Gäs-te, sowie viel Zeit und Gelegenheiten mit Jugendlichen aus der ganzen Diözese in Kontakt zu kommen und Freundschaften zu vertiefen. Am Ende des Abends konnten die Jugendlichen nicht nur auf eine gelungene Jubiläumsveranstaltung, sondern auf 30 Jahre „Spiel, Spaß und Spannung“ zurückblicken.
Nun geht der Blick auf die nächsten Jahre und die werden wie gewohnt garantiert aktionsreich, abwechslungsreich und span-nend. Die Malteser Jugend Emsdetten bewies sich an diesem Abend erneut als starke Gemeinschaft.
Gruppe leiten 1 - Coesfeld im Februar 2010
Das vergangene Wochenende verbrachten 34 Malteser Jugendliche aus den Diözesen Münster, Köln und Paderborn in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld um sich als Gruppenleiterassistenten ausbilden zu lassen. Der Kurs enthielt Themen wie "Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben", "Identifikation mit dem eigenen Verband", "Verantwortung" sowie Themen zur Gruppenarbeit und Persönlichkeitsentwicklung, bei denen speziell die Rolle des Gruppenleiterassistenten in den Vordergrund gestellt wurde. Die Teilnehmer hatten neben neu errungenen Erfahrungen auch eine Menge Spaß in der Gruppe. "Ich freue mich schon darauf, die erlernten Sachen in einer eigenen Gruppe anwenden zu können", berichtet ein Kursteilnehmer. Das hoffen auch die Kursleiter, denn Ziel des Kurses ist es, im Anschluss als Gruppenleiterassistent Verantwortung in einer Kinder- oder Jugendgruppe übernehmen zu können.
Die Malteser Jugend Emsdetten startete am Samstag, 23.01.2010 eine große Spendenaktion im Rahmen des Wochenmarktes in der Innenstadt für die Erdbebenopfer in Haiti. 33 Jugendliche sammelten eine Spendensumme von 1.498,34 € zusammen.
Am Sonntag, 24.01.2010 knüpften die Jugendlichen an ihren Erfolg des Vortages an und sammelten beim Seniorenkarneval der Karnevalsgesellschaft Emsdetten einen Betrag von 791,09 €. Doch dem ist nicht genug. Nun unterstützen die Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule die Malteser Sammelaktion mit einem Spendenlauf. Auch einige Getränkehändler sind von dem Projekt der Malteser Jugend begeistert und haben Spendendosen der Malteser für Pfand-Bons aufgestellt, welche Mitarbeiter der Dienststelle dann einlösen.
Alles in allem eine bisher sehr erfolgreiche Aktion, die sicherlich noch Folgeaktionen mit sich bringt.
Eine ungewöhnlich hohe Zahl an Verbrechen ereignete sich in den beiden nordrheinwestfälischen Herbstferienwochen auf der niederländischen Insel Ameland. So wurde unter anderem ein wertvolles Gemälde aus der exklusiven Kunstsammlung eines reichen Scheichs gestohlen und die inseleigene Bankfiliale im Ort Nes ausgeraubt.
Sorgen um die Sicherheit auf der Insel Ameland muss sich aber keiner machen, denn die Malteser Jugend aus der Diözese Münster war mal wieder zu ihrer traditionellen Kinderherbstfreizeit angereist und die beschriebenen Verbrechen gehörten zum Programm. Unter dem Motto „TKKG- Die Malteser lösen jeden Fall“ waren rund 240 Kinder und Betreuer aus insgesamt 13 Ortsgliederungen angereist.
Die jungen Detektive bezogen ihr Quartier im kleinen Inselort Buren. Dort richteten sie ihr Detektivbüro in einem Ferienhof ein. In der zweiten Ferienwoche musste, um dem enormen Ansturm zu begegnen, noch ein zweiter Hof bezogen werden.
Während des einwöchigen Aufenthaltes der jungen Malteser, standen die unterschiedlichsten Programmpunkte an. Dazu gehörte unter anderem ein Nachtspiel im nahe gelegenen Wald, ein Geländespiel, eine ganztägige Schnitzeljagd durch die beiden Orte Nes und Buren, diverse Workshops und ein Besuch am Strand. Aber auch die oben beschriebenen Verbrechen mussten durch die Teilnehmer gelöst werden. In den beiden Wochen reiste der Diözesanjugendseelsorger Martin Peters an, um in der Lagergemeinschaft einen Gottesdienst zu feiern.
Am Ende fuhren dann alle nach einer schönen gemeinsamen Zeit wieder nach Hause.
Das Wochenende vom 28. bis 30. August haben 33 Mitglieder der Malteser Jugend aus der Diözese Münster im Raum Köln verbracht. Anlass war das zweite Erlebniswochenende der Diözese Münster. Die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren schlugen ihr Quartier im Naturfreundehaus Kerpen auf.
Nach der Anreise am Freitagabend wurden die Zimmer bezogen und erst einmal gegessen. Nach der Stärkung konnten die Teilnehmer am Lagerfeuer und bei verschiedenen Kooperationsübungen zur Förderung des Teamgeistes sich besser kennenlernen.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Metropole Köln. Um sich zunächst etwas zu orientieren erkundeten die Jugendlichen in Kleingruppen den Innenstadtbereich mit Unterstützung des sogenannten Geocachings. Dabei werden unterschiedliche Koordinaten mit Hilfe von GPS-Geräten angelaufen. An den Koordinaten sind kleine Schätze versteckt, die möglichst unauffällig aufgefunden werden müssen. Um die nächste Koordinate zu finden müssen kleinere Aufgaben gelöst werden.
Am Nachmittag trafen sich dann alle im Schatten des Doms wieder. Für interessierte Teilnehmer wurde im Anschluss eine Führung durch das Wahrzeichen der Stadt Köln angeboten. Während der eindrucksvollen Führung erfuhren die Jugendlichen eine Menge interessanter Fakten über den Dom. Natürlich hatten die Malteser Jugendlichen auch noch Zeit zur eigenen Erkundung der Großstadt.
Am Abend ging es dann wieder zurück nach Kerpen, wo die Feuerstelle schon wieder vorbereitet wurde um in gemütlicher Atmosphäre zu grillen. Im Anschluss wurde am Lagerfeuer gesungen und es wurden wieder unterschiedliche Kooperationsübungen und Spiele angeboten.
Am nächsten Morgen ging es nachdem die Zimmer geräumt waren in den Hochseilgarten nach Odenthal. Im Hochseilgarten erwartete die Teilnehmer eine theoretische und praktische Sicherheitseinweisung. Im Anschluss konnten die Jugendlichen ihre Kletterkünste auf verschiedenen Parcouren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden unter Beweis stellen.
Nach einer gemeinsamen Stärkung ging es dann für alle wieder in Richtung Heimat.
Für alle die sich noch zum Erlebniswochenende 2009 äußern wollen haben wir im Forum einen Bereich eingerichtet.
„Platz der Helden“, unter diesem Motto fand in diesem Jahr das 27. Bundesjugendlager der Malteser Jugend in unserer Hauptstadt statt. Knapp 800 Teilnehmer erlebten vom 24.7. bis 1.8. eine Woche voller Heldentaten auf der Trabrennbahn in Berlin- Karlshorst. In Lagerolympiade, Stadtralley und Sportspielen konnten sich die 195 Teilnehmer aus der Diözese Münster beweisen und damit ihren Beitrag zum Lagerleben beisteuern. Den Höhepunkt des Bundesjugendlagers bildete das Bergfest, das ganz unter dem Motto des 30. Geburtstages der Malteserjugend stand, die am 25. März 1979 einen offiziellen Bestandteil des Malteser Hilfsdienstes bildete. „Ohne die Malteserjugend würde der Malteser ganz schön alt aussehen, und das meine ich nicht nur wörtlich“, so Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck, Geschäftsführender Präsident des Malteser Hilfsdienstes.
An einem freien Tag konnten die einzelnen Gruppen Berlin auf eigene Faust erleben und hatten so die Möglichkeit z.B. den Reichstag, den Filmpark Babelsberg oder das Deutsche Technikmuseum zu erkunden und zu besichtigen.
Bei der großen Abschlussveranstaltung wurden die Sieger der Spiele mit Lorbeerkränzen und Medaillen belohnt und gefeiert, und man dachte traurig an den Abschluss und Abbau des Lagers am nächsten Tag. Doch die Traurigkeit währte nicht lange, denn man war sich sicher: Man wird sich nächstes Jahr in Vechta beim 28. Bundesjugendlager wiedersehen, ausgerichtet von dem Offizialatsbezirk Oldenburg und der Diözese Osnabrück. „Wer sind die Helden? WIR sind die Helden!“
1. Tag - Donnerstag:
Um 17:45 h waren alle Malteser Jugendgruppen am Emsdettener Malteser-Zentrum versammelt, und der versiegelte Umschlag mit der Aufgabe wurde geöffnet. Die Aufgabe, die es nun zu schaffen galt, hatte es in sich: Der Garten des Dechant-Burghoff-Kindergartens an der Eschstraße in Emsdetten sollte saniert werden. Einen bepflanzten Wall um den Sandkasten anlegen, ein Beet sollte Rasen weichen, das Dach einer Gartenhütte erneuern, Hütte und Zäune sollten gestrichen werden, Unkraut und einige Pflanzen raus, Hecken beschneiden, Bodenplatten reinigen und einiges mehr. Nur gut, dass die Sonne lacht. Gespräche mit den Leiterinnen des Kindergartens und einige Planungen der Jugendgruppenleiter folgten, und nach den ersten zwei Stunden Einsatz war zu sehen: An diesem Abend wurden 4 Kubikmeter Mutterboden bewegt, der Wall ist auf einem guten Weg, das Unkraut ist weg, und Gummimatten wurden unter der Schaukelt platziert - und 100 Würstchen wurden verputzt.
2. Tag - Freitag:
Am Freitag ging es um 9.30 h los. Gruppenleiter und Eltern aus Emsdetten, Greven, Ochtrup und Rheine) haben die Maltis „zur Arbeit gebracht“, und heute galt es, den Wall fertigzustellen, also etwa weitere 8 Kubikmeter Mutterboden zu bewegen, eine Rasenfläche zu schaffen, die Bette zu bepflanzen, die Hecken zu schneiden und die gepflasterten Flächen zu reinigen. Beim Mittagessen wurden außerdem 12,5 Kilogramm Spaghetti mit Sauce Bolognese verspeist – wenn das nicht echte Leistungen sind?!
3. Tag - Samstag:
Ordnung und Sauberkeit waren am dritten Tag die Schlüsselworte. Die neu gebaute Bank musste noch einmal übergestrichen werden, die neu angelegten Blumenbeete und der Wall brauchten ordentlich Wasser, die Werkzeuge waren zu reinigen und hier und da war noch Hand anzulegen. Aber auch an diesem Tag gab es für den jüngsten Malteser mit seinen sieben Jahren genauso etwas zu tun wie für die ältesten im Alter von 17 und 18 Jahren. Das gemeinsame Mittagessen war wieder ein Höhepunkt, es wurden etwa 8 Kilo Reise mit einer köstlichen Sauce bewältigt.
4. Tag - Sonntag:
Am Sonntag waren die Malteser mit ihren Aufgaben fertig, und die Endabnahme durch die Damen des Kindergartens konnte erfolgen. Da die fleißigen Helfer so gut im Zeitplan lagen, konnten sie sogar noch den Pfadfindern am Herz-Jesu-Kindergarten helfen, die geforderten 50 Tonnen Spielsand zu verteilen. Eine kurze Planung, und 15 Maltis gingen los, um den Pfadis zu helfen.“Die Zusammenarbeit hat richtig Spaß gemacht.“ Die Leiterinnen der Kindergärten waren einmütig der Meinung: „Euch hat der Himmel geschickt!“ Selbstverständlich durfte das gemeinsame Feiern nicht zu kurz kommen, und so fuhren alle gemeinsam zur Abschlussveranstaltung des Kreises Steinfurt im Pfarrheim von Greven-Reckenfeld. Nach einem Open-Air-Gottesdienst wurde mit allen 250 Kindern und Jugendlichen der verschiedenen Verbände festlich gegrillt, und die Erlebnisse und Anekdoten der Tage wurden ausgetauscht.
Wieder einmal war es so weit: Der BDKJ hat eine Sozialaktion aus dem Boden gestampft, an der auch wir, dir Malteser Jugend Xanten, mit insgesamt 25 Grüpplingen und Gruppenleitern teilgenommen haben.
Unsere Aufgabe bestand unter anderem darin, den Garten eines Wohnheims für behinderte Menschen zu verschönern. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei jedoch darauf, dass wir etwas Neues erschaffen sollten. Ein Kräuterhochbeet sollte her. Die Rollstuhlfahrer unter den Bewohnern sollten es von jeder Seite erreichen und bequem an die Pflanzen heran kommen. Hierzu haben wir Beetsteine verwendet, diese zu einer Pyramide in schweißtreibender Arbeit aufgebaut, mit Erde befüllt und anschließend mit 22 verschiedenen Kräutern bepflanzt.
Die zwei Gartenlauben des Wohnheims brauchten ebenfalls einen neuen Anstrich. Wir haben uns auch dieser Aufgabe gestellt und die Häuschen wieder wie neu aussehen lassen. Kleinere Arbeiten, die damit in Verbindung standen, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen, wurden erledigt während wir Wartezeiten überbrücken mussten. Außerdem haben wir uns den Fahrrädern der Bewohner angenommen und kleinere Mängel beseitigt. Zum Dank sind wir zum Grillen eingeladen worden.
Mit viel Spaß haben wir uns der Aufgabe gestellt und sind froh, diese Erfahrung dort zusammen mit den Menschen vor Ort gemacht zu haben. Die Aktionswesten haben nachher nicht mehr nur uns gekennzeichnet, sondern wurden teilweise von den Bewohnern und Betreuern der Einrichtung getragen. Das trug dazu bei, dass wir kein Fremdkörper, sondern ein Teil ihrer Gemeinschaft waren. Und Eines war uns hinterher klar: Das war nicht das letzte Mal, dass wir uns in dieser Einrichtung sozial engagiert haben.
Für die Verpflegung der 26 MHD-Jugendlichen kümmerten sich Eltern und Malteser-Mitglieder. Am Sonntagmittag organisierten die Malteser im neu gestalteten Garten ein kleines Gartenfest mit den Bewohnern und Nachbarn, sowie ihrem Parten der 72-Stunden-Aktion, Bürgermeister Paul Berlage, der sich an diesem Wochenende in zahlreichen Besuchen ein Bild von der Entwicklung der Arbeiten gemacht hatte